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Wissenswertes zu Hülsenfrüchten

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Die botanische „Familie“ der Hülsenfrüchte ist gross – und unterschätzt. Hier möchte ich ein paar Fakten versammeln und Rezepte auführen. Zu den Hülsenfrüchten gehören Linsen, Bohnen (auch Sojabohnen), Erbsen, Kichererbsen und Erdnüsse. Ausser den Erdnüssen enthalten alle viel hochwertiges Protein.

Das Migusto-Magazin (Migros) hat eine gute Zusammenstellung der Linsensorten gemacht.

Meine Ergänzungen:

Linsen unterscheiden sich deutlich in Farbe und Zubereitungsart und z.T: auch im Geschmack:

Rote und gelbe Linsen sind geschält, d.h. sie sind sehr schnell gekocht und zerfallen leicht.

(Schwarze) Beluga-sowie grüne (Puy-)Linsen gehören zu den edleren Linsen. Sie müssen nicht eingelgt werden (dürfen aber), haben aber eine etwas längere Kochzeit (30-40 Minuten).

DIe braunen (Teller-) und Berglinsen müssen zwingend eingelegt werden und zwar mindestens 12 Stunden, länger ist möglich. AUch danach haben sie eine etwas lange Kochzeit.

Und noch ein wichtiger Tipp zum Schluss: Entgegen landläufiger Meinung können Hülsenfrüchte völlig problemlos inSalzwasser gekocht werden (und werden aromatischer!). (Quelle)

Welche Tricks gibt es, damit Hülsenfrüchte besser verträglich sind?

Sachte einsteigen. Wer selten Hülsenfrüchte isst, sollte nicht zu plötzlich grosse Mengen essen, sondern langsam steigern.

Es lohnt sich, Hülsenfrüchte vor dem Garen einzuweichen, das verkürzt die Kochzeit und kann Blähungen reduzieren. Einweichwasser wegschütten, da es Substanzen (Oligosacharide) enthält, die Blähungen verursachen können.

Gewürze wie Bohnenkraut, Kümmel, Rosmarin oder Fenchel verbessern die Verträglichkeit. Weitere Gewürze gegen Blähungen sind Curry, Ingwer und Fenchelsamen. Quelle

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